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12.03.2026 Fußball

Sektionsbericht Fußball 2024/25 & 2025/26

Sektionsleiter: Harry Birngruber (für den Bericht verantwortlich)
Sektionsleiter Stv.: Mario Mitterhofer, Günther Birngruber, Bernhard Birngruber, Peter Raab
Nachwuchsleiter: Carl Böck, Manfred Gimpl

 

 

Frühjahr 2024 1.Klasse Nord

Mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von 36:16 aus dem Herbstdurchgang (8 Siege, 3 Unentschieden, 2 Niederlagen) Startete unser Team als Herbstmeister mit 5 Punkten Vorsprung auf die Verfolger in die Vorbereitung zur Frühjahrssaison 2024

 

FUSSBALL - Trainingslager am Plattensee

Im Ungarischen Balatonalmadi schlugen unsere Kicker von 17- 21. Februar die Zelte für ein Trainingslager auf.
In sechs Trainingseinheiten auf neuestem Kunstrasen hoffen das Trainerteam und die aktiven den nötigen Feinschliff für die Rückrunde gefunden zu haben.
Aber auch die angeschlagenen Spieler konnten Dank Physiotherapeutin Carina Groiss und Masseurin Celina Birngruber ein angemessenes Regenerations- und Trainingsprogramm absolvieren.
Die Unterbringung im 4* Hotel Hunguest ließ bei allen Teilnehmern nichts vermissen. Tolles Buffet zu allen Mahlzeiten und schöne Zimmer sowie entsprechende Freizeitmöglichkeiten waren vorhanden.


Sieg im Spitzenspiel

Eine echte „Kracherpartie“ wartete auf unsere Kicker zum Auftakt in den Frühjahrsdurchgang der 1. Klasse Nord: Mit der Union Nebelberg war der Tabellenzweite zu Gast.
Vor 350 Fans setzte sich die UVW in diesem spannenden Topspiel mit 3:2 durch und baute den Vorsprung in der Tabelle auf acht Punkte aus. (Tore: Rechberger, Svoboda, Watzinger)
 

Ein Punkt im nächsten Top-Duell

Nach dem Auftakterfolg über Nebelberg wartete in der zweiten Runde der Frühjahrsmeisterschaft der nächste Tabellenzweite auf unser Team.
Diesmal musste man auswärts gegen Gramastetten antreten. Dabei gelang vor 200 Fans im Rodltalstadion ein Start nach Maß: In der 2. Spielminute schloss Wendelin Wolfmayr eine sehenswerte Aktion zur Vorderweißenbacher Führung ab. Trotz dieser kam die Prammer-Elf in der Folge aber nicht so richtig in die Partie und musste in der 14. Minute den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen.


Zweiter „Dreier“ im Frühjahr: 1:0 gegen Altenfelden

Weiterhin ungeschlagen im Frühjahrsdurchgang der 1. Klasse Nord: Gegen Altenfelden gab es mit einem knappen, aber absolut verdienten 1:0 (Tor: J. Prammer) Auswärtssieg den zweiten „Dreier“ in der Rückrunde.
„Die spielerische Leistung war absolut in Ordnung, wir hatten den Gegner über 90 Minuten im Griff. Natürlich wären mehr Tore möglich gewesen, der Dreier war aber nie wirklich in Gefahr“, sagte Sektionsleiter Harald Birngruber nach dem insgesamt zehnten Sieg (in 16 Spielen) in der laufenden Meisterschaft.


Verdienter 3:1-Erfolg im Derby gegen Eidenberg/Geng

Ein gleich in doppelter Hinsicht hitziges Derby erlebten rund 250 Fans in der letzten Runde der 1. Klasse Nord zwischen Wippro Vorderweißenbach und Eidenberg/Geng: Einerseits sorgte der unerwartete Sommer mitten im April für ein wohltemperierte Wippro-Arena – und andererseits ging es im Kampf um den Sieg vor allem in der Schlussphase auch sportlich heiß her. (Tore: Watzinger, Barth, Prammer)


Mit Köpfchen zu sicheren drei Auswärtspunkten

Keine Blöße gab sich unser Team am 18. Spieltag der 1. Klasse Nord: Gegen die 1B-Mannschaft von St. Martin/M. feierte man einen sicheren 4:0 (1:0)-Auswärtserfolg.
Dabei wurden alle vier Treffer per Kopf erzielt. Nach einer Freistoßflanke von Jonas Prammer stellte Michal Stepanek per Kopf auf 0:1. In der Pause fand UVW-Coach Prammer offenbar die richtigen Worte – und unmittelbar nach Wiederbeginn machten seine Burschen alles klar: Tobias Eckerstorfer (46.) nach einer Watzinger-Flanke, Watzinger nach einem Svoboda-Zuspiel (49.) sowie Wendelin Wolfmayr (57.) nach einer neuer neuerlichen Svoboda-Flanke sorgten innerhalb von 12 Minuten mit ihren Kopfbällen für die Entscheidung. Die deutliche 4:0-Führung gab man nicht zuletzt aufgrund einer starken Defensivleistung nicht mehr aus der Hand
 

Auf unsere Kicker wartet eine „englische Woche“

Mit gleich drei Partien innerhalb einer Woche kommt auf unsere Kicker Ende April/Anfang Mai eine „englische Woche“ zu.


Dämpfer im Titelkampf: 1:4 bei Ulrichsberg/Klaffer

Gar nicht nach Wunsch verlief für unsere Kicker der Auftakt zur „englischen Woche“ in der 1. Klasse Nord: Gegen Ulrichsberg/Klaffer setzte es mit einem 1:4 (1:2) die erste Niederlage in der Rückrunde.
Diese hatten sich die Schützlinge von Coach Andi Prammer (beha-Bild) selber zuzuschreiben: Einerseits fand man gegen den äußerst körperbetont und robust agierenden Gegner nie wirklich in die Partie, andererseits ließ man nach dem Tor von Jonas Prammer zum 1:1 (29.) eine Reihe von durchaus guten Gelegenheiten aus. Dazu kamen ungewohnte, individuelle Fehler in der Defensive, die von den Hausherren eiskalt ausgenützt wurden. 


Ehemaliger UVW-Kicker feierte sein Profi-Debüt

Den 28. April 2024 wird sich Armin Haider in seinem persönlichen Lebenskalender wohl immer rot anstreichen: An diesem Tag feierte der ehemalige UVW-Kicker sein Debüt im Profifußball. Beim 5:0-Erfolg des LASK gegen Rapid wurde der 18jährige erstmals in einem Bundesligamatch eingewechselt.
Mit seiner zehnminütigen Premiere setzte der Youngster vor 17.000 Fans ein weiteres Ausrufezeichen in seiner noch jungen Karriere, die bei Wippro Vorderweißenbach begann: In den UVW-Nachwuchsmannschaften und bei den Sternstein-Juniors zeigte Haider erstmals jenes Talent, das ihn nun in den Profi-Fußball führte. Er ist damit der dritte Akteur unseres Vereines, dem der Sprung auf Bundesliga-Niveau gelingt: „Struppi“ Thurner wechselte in den 1980er-Jahren zu Donawitz, Thomas Dollhäubl etwas später zu Vöest Linz.
Ob Armin Haider endgültig den Sprung in den Profi-Fußball schafft, könnte sich schon in den kommenden Wochen entscheiden: Nach seinem Bundesliga-Debüt und guten Leistungen bei den Amateuren gilt er auf alle Fälle als heiße Aktie für einem fixen Vertrag in der kommenden Saison.


Ein ganz bitterer Nachmittag

Es war alles angerichtet für ein tolles Fußballfest: Bei herrlichem Frühlingswetter sorgten 550 Fans am 1. Mai in der Wippro-Arena für eine prächtige Kulisse für das Nachtragsderby gegen Oberneukirchen.
Allerdings hatten am Ende nur die Gäste Grund zur Freude: Sie siegten klar mit 4:0 (0:0) und fügten der Prammer-Elf damit die zweite Niederlage innerhalb weniger Tage zu. Wie schon in der letzten Partie gegen Ulrichsberg/Klaffer tat sich der Tabellenführer auch diesmal schwer, gegen einen hochmotivierten, kampfstarken Gegner in die Partie zu finden. Dabei gab es im ersten Spielabschnitt Chancen hüben wie drüben, die aber allesamt nichts einbrachten: Die Gastgeber verzeichneten u.a. einen Stangenschuss durch Berlesreiter und Top-Sitzer durch Watzinger und Wolfmayr, die Gäste vergaben kurz vor der Pause einen Foulelfmeter. Im zweiten Spielabschnitt kippte die Partie in Richtung der Oberneukirchner: Diese nützten individuelle Fehler in der Defensive der Heimischen gnadenlos aus und feierten einen verdienten, am Spielverlauf gemessen aber doch etwas zu hohen Derbysieg.
 

Zurück auf der Siegerstraße

Nach zwei bitteren Niederlagen kehrte die UVW im Spitzenspiel gegen den SV Lichtenberg auf die Siegerstraße zurück: Mit einem hart erkämpften, knappen 1:0 (0:0)-Sieg wurde nicht nur die Derbyniederlage gegen Oberneukirchen de facto ausgebügelt, sondern auch der deutliche Vorsprung in der Tabelle gewahrt.
Vor mehr als 300 Fans lieferten sich die beiden Top-Mannschaften in der Wippro-Arena eine, über weite Strecken, ausgeglichene Partie, in der sich die Gastgeber gegenüber zuletzt deutlich verbessert zeigten und viel mehr Präsenz und Kampfkraft auf den Platz brachten. Für den Sieg mitverantwortlich war dabei auch die deutlich solider aufgestellte Defensive, in der Routinier Thomas Feilmayr für die entsprechende Ordnung sorgte. Dazu erwischte UVW-Keeper Christian Weissenböck einen herausragenden Tag und bewahrte die Gastgeber mit glänzenden Reflexen gleich mehrfach vor einem Rückstand. Der spielentscheidende Treffer glückte Florian Watzinger in der 61. Minute, als er nach einer Unentschlossenheit in der Gästeverteidigung zur Stelle war und das Leder über die Linie bugsierte. 


Ein Punkt und ein besonderer Comeback-Treffer

Mit einem 2:2 (0:1)-Remis endete die Auswärtspartie bei der Union Neufelden in der 22. Runde der 1. Klasse Nord.
Dabei tat man sich gegen einen keineswegs überragenden Gegner nach einem starken Beginn und der frühen Führung durch Florian Watzinger (5.) über weite Strecken sehr schwer: Unerzwungene Abspielfehler bremsten den Spielfluss ebenso wie verlorene Zweikämpfe. Die teilweise fehlende Präsenz war auch mit dafür verantwortlich, dass die Hausherren nach der Pause Oberwasser bekamen und nach einem langen Ball bzw. durch einen Freistoß mit 2:1 in Führung gingen. Um diese doch noch zu egalisieren, brachte Trainer Andi Prammer für die Schlussphase Florian Schwarzinger und bewies damit ein gutes Händchen: Dem Routinier gelang bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause in der 84. Minute der Ausgleichstreffer zum 2:2. 
 

Chancen nicht verwertet: 0:2 gegen St. Stefan

Mit einem doch etwas überraschenden 2:0 (1:0)-Erfolg für die Gäste endete am Pfingstmontag das 1. Klasse Nord-Derby zwischen Wippro Vorderweißenbach und St.Stefan-Waldmark.
700 Fans sahen dabei einen rasanten Fight, in der unser Team eine ganze Reihe von Großchancen ungenützt ließ. Bereits in der Anfangsphase kratzte die beherzt kämpfende Gästeabwehr zweimal den Ball von der Linie, dazu konnte sich der glänzend disponierte Keeper Hartl auszeichnen. Umso überraschender dann die Pausenführung der Gäste: Nach einem etwas unmotivierten Ausflug des heimischen Keepers kam das Leder in Minute 36 zur Mitte, wo Pührmayr nur mehr in das leere Tor einzuköpfen brauchte. In der zweiten Hälfte konnte St. Stefan die Partie offener gestalten und fand auch die eine oder andere gute Gelegenheit vor. Nichts desto trotz brauchte es einen Stellungsfehler in der Vorderweißenbacher Hintermannschaft, um 2:0 in Führung zu gehen – Pührmayr traf mit einem satten Schuss in die lange Ecke (66.). In den letzten 20 Minuten der Partie zogen die Hausherren ein regelrechtes Power-Play auf, scheiterten aber immer wieder im Abschluss. Mehrfach hatte dabei Keeper Hartl seine Hände gekonnt im Spiel. Umgekehrt hätte es nach einem Konter auch 0:3 heißen können, der sehenswerte Ball von Kitzmüller sprang von der Latte und der Torlinie ins Feld zurück. „Heute hätten wir noch zwei Stunden spielen können und vermutlich kein Tor erzielt. Schade um die Punkte – aber wenn man nicht trifft, kann man halt auch nicht gewinnen“, resümierte UVW-Trainer Andi Prammer nach dem Spiel. 
 

Nach Nullnummer in Neustift: Fotofinish um den Titel

Nach einem 0:0 in Neustift wartet auf unsere Mannschaft in den letzten beiden Partien gegen Hellmonsödt und Peilstein ein Fotofinish um den Titel in der 1. Klasse Nord.
Die Nullnummer in Neustift war fast eine Kopie des Derbys gegen St. Stefan: Unsere Mannschaft bestimmte über weite Strecken das Geschehen auf dem Platz, scheiterte aber an der fehlenden Effizienz im Abschluss. Mehrfach hatte man die Führung auf dem Fuß, immer wieder fehlte das berühmte Quäntchen zum Torerfolg


Ereignisreiches Derby

In sich hatte es das Derby gegen Hellmonsödt in der vorletzten Runde der 1. Klasse Nord: Mehr als 600 Fans erlebten in der Wippro-Arena eine spektakuläre Partie, die letztlich mit einem 2:2-Remis endete.
Beide Mannschaften agierten von Beginn weg mit offenem Visier: Die Hausherren bestimmten dabei das spielerische Geschehen, die Gäste zeigten sich bei Kontern brandgefährlich. Dass es zur Pause „nur“ 1:1 stand, war den beiden Torhütern geschuldet. Diese machten hüben wie drüben etliche Großchancen zunichte. Beim Vorderweißenbacher 1:0 durch Florian Watzinger war der Hellmonsödter Schlussmann Seyr aber ebenso chancenlos wie sein Gegenüber Christian Weissenböck bei einem Weitschuss von Oyrer, der in der 43. Minute den Ausgleich bedeutete. Als Svoboda kurz nach Wiederbeginn nach einer schönen Kombination das 2:1 gelang, schien die Partie in Richtung der Gastgeber zu kippen. Ohne wirklich zwingend zu werden, hatten sie das Geschehen über weite Strecken im Griff. Auf dem Weg zum Sieg und damit zum Meister hatten sie die Rechnung aber ohne Referee Pölzl gemacht: Dieser deutete in Minute 94 nach einem langen Ball in den Strafraum der Heimischen wegen eines angeblichen Fouls auf den Elfmeterpunkt. Nach heißen Diskussionen ließ sich Riener die Chance nicht entgehen und brachte mit dem glücklichen Ausgleich die Vorderweißenbacher Titelträume zumindest bis nächste Woche zum Platzen.
Nachdem sich unser Team von der ersten Enttäuschung des in letzter Minute vereitelten Aufstieges erfangen hatte, wurde der langjährige Vorderweißenbacher Kapitän Sebastian Barth nach dem letzten Heimspiel seiner Karriere mit einer Fanchoreografie und Standing Ovations offiziell verabschiedet. Sebastian absolvierte 346 Kampfmannschaftsspiele für die UVW und war in diesen eine wichtige, kopfballstarke Stütze in der Defensive. Er bleibt auch nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn dem Verein erhalten und wird sich u.a. im Nachwuchsbereich aktiv einbringen.
Zuvor gab es bereits für die beiden Tschechen Josef Prihoda und Pavel Svoboda, die den Verein im Winter verlassen hatten, ein offizielles „Danke“: Ehrenobmann Bernhard Haudum überreichte den Legionären, die jahrelang zu den Leistungsträgern zählten, eine Bildcollage.
Neben den aktiven Kickern stand beim Derby auch die erste Vorderweißenbacher Meistermannschaft aus dem Jahr 1974 besonders im Mittelpunkt: Diese war 50 Jahre nach dem ersten Titelgewinn auf Einladung des damaligen Meistertrainers Bruno Fröhlich in der Wippro-Arena zu Gast und wurde von diesem in der Halbzeit den vielen Fans präsentiert.
 

Jubel beim Volksschulcup

Hurra! Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der VS Vorderweißenbach gewannen heute den Volksschulcup des Bezirkes Urfahr-Umgebung 2024. Unter 14 teilnehmenden Mannschaften konnten sie sich ungeschlagen (19 erzielte Tore, kein Gegentreffer) durchsetzen. Danke an den Erfolgscoach Geri Hayböck!


Großer Jubel über den Meistertitel

Es ist geschafft: Durch einen klaren 3:0 (3:0)-Auswärtssieg über die Union Peilstein sicherten sich unsere Jungs im letzten Spiel der Saison den Meistertitel in der 1. Klasse Nord. Mit dem deutlichen Erfolg ließen sie dabei auch die durchwachsenen letzten Wochen vergessen – und sehen mit Zuversicht der Rückkehr in die Bezirksliga Nord entgegen.
Gegen die vom ehemaligen Vorderweißenbacher Spielmacher Josef Prihoda trainierten Peilsteiner präsentierte sich die UVW von Beginn an als die überlegene Mannschaft. Diese ließ den Hausherren keine Chance - und ging bereits nach wenigen Minuten in Führung: Wiesinger beförderte einen flachen Ball von Watzinger ins eigene Tor (8.). 12 Minuten später dann das 2:0: Prammer brachte das Spielgerät zur Mitte - und dort war Watzinger mit dem Kopf zur Stelle. Und auch beim dritten Vorderweißenbacher Treffer war Watzinger beteiligt: In Minute 38 schob er nach einer neuerlichen Prammer-Flanke zum 3:0 an.
Dieser Treffer bedeutete noch vor der Pause die Vorentscheidung: Nach Seitenwechsel konzentrierte sich der designierte Meister darauf, den klaren Spielstand zu verwalten und den Sieg über die Zeit zu bringen. Dieser hätte durchaus noch höher ausfallen können, mehrmals scheiterten die Prammer-Schützlinge am guten Schlussmann der Hausherren. Nichts desto trotz zeigte sich der Vorderweißenbacher Coach nach dem Schlusspfiff und dem verdienten Meisterjubel zufrieden: "Wir haben heute nichts anbrennen lassen, der Sieg und letztlich auch der Titel sind absolut verdient" freute sich Andi Prammer nach dem Spiel.


Meistertitel offiziell gefeiert

Nach der kurzfristig improvisierten Feier unmittelbar nach dem Titelgewinn in Peilstein wurde der Meistertitel in der 1. Klasse Nord vor wenigen Tagen auch in der Wippro-Arena gefeiert.
Die Musikkapelle stellte sich dabei unter der Leitung von Kapellmeister Reinhard Schimpl und Stabführer Stefan Mülleder bei den erfolgreichen Kickern mit klingenden Grüßen ein – und Bürgermeister Bernhard Thumfart und Robert Wipplinger sen. als Sponsorenvertreter gratulierten gemeinsam mit Obfrau Melanie Weichselbaumer zum Wiederaufstieg in die Bezirksliga Nord. Für die Mannschaft gab es die Meistermedaillen und die extra angefertigten Meister-T-Shirts – und dem Trainerteam dankten Kapitän Tobias Eckerstorfer und sein Stellvertreter Wendelin Wolfmayr mit einem signierten Bild bzw. Blumensträußen für die Ehefrauen.

 

 

Aus in der ersten CUP- Runde

2:3 in Wesenufer:
In einer Hitzeschlacht gingen die Hausherren mit den ersten beiden Schüssen aufs Tor in den ersten 12 Minuten mit 2:0 in Führung. Zuvor traf für die UVW Paul Raab nur die Stange. Innerhalb weniger Minute stellte Rückkehrer Philipp Haiböck das Ergebnis wieder auf Remis. Danach konnte weder Haiböck noch Weissengruber das Spielgerät nach sehr guten Möglichkeiten im Gehäuse der Wesenuferaner unterbringen.
Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch die Prammer- Elf. Leider wurden unzählige Chancen teils kläglich vergeben bzw. verhinderte das Aluminium einen weiteren Treffer der UVW. So kam es wie es im CUP immer passieren kann, ein abgefälschter Freistoß konnte von Torhüter Weissenböck nur mehr ins Innennetz abgewehrt werden und besiegelte das Ausscheiden in der ersten Runde des OÖ Landescup.

 

 

Herbst 2024 - Bezirksliga Nord


Gute Leistung blieb unbelohnt

Mit einer guten Leistung, die am Ende leider unbelohnt blieb, meldete sich unsere Elf im Heimspiel gegen St. Oswald/Freistadt in der Bezirksliga Nord zurück.
Vor 250 Fans hielt die Prammer-Elf die Partie in der Wippro-Arena dabei nicht nur über weite Strecken offen, sondern setzte auch selber spielerische Akzente. Dabei hätte man schon nach wenigen Minuten führen können, ein Hands-Elfmeter sprang aber von der Stange ins Feld zurück. Die erste halbwegs zählbare Aktion der Gäste bedeutete gleich das 0:1, Rezac war aus halblinker Position erfolgreich (11.). Dieser frühe Rückstand brachte die Gastgeber aber keineswegs aus dem Tritt – im Gegenteil: Sie spielten ambitioniert nach vorne und
ließen in der Defensive kaum etwas zu. Die gute Vorstellung wurde in der Nachspielzeit der ersten Hälfte belohnt, als Florian Watzinger nach einer Flanke von Heimkehrer Philipp Haiböck per Kopf zum hochverdienten 1:1 einnickte.
Auch nach Seitenwechsel blieben die Hausherren ihrem ambitionierten Spiel treu – und als der durchbrechende Svoboda im Strafraum regelwidrig von den Beinen geholt wurde, gab es neuerlich Elfmeter: Diesmal trat Fabian Schimpl an und traf zur Vorderweißenbacher Führung (63.). Diese hielt bis zur 80. Minute, ehe die Oswalder die Partie dank ihrer Routine und individuellen Klasse noch drehten: Nach dem Ausgleich von Hodzic war zweimal Rezac zur Stelle und besorgte den in dieser Höhe etwas glücklichen, definitiv deutlich zu hohen 2:4-Endstand. 


Die nächste Lehrstunde...

Auch in der zweiten Partie in der Bezirksliga Nord war für unser Team nichts zu holen: In Haslach kam man mit 1:5 (1:1) unter die Räder.
Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf dabei nur bedingt wider: Speziell in der ersten Hälfte war die Prammer-Elf über weite Strecken absolut ebenbürtig und ging durch Ondrej Svoboda nicht unverdient in Führung. Nachdem den Hausherren aus einem Elfmeter kurz vor der Pause der Ausgleich gelang, sah Fabian Schimpl in der Nachspielzeit der ersten Hälfte wegen eines angeblichen Torraubs die Rote Karte. Ob dieser Ausschluss des nicht immer sattelfest wirkenden Schiedsrichter-Gespanns tatsächlich zurecht erfolgte, wurde heftig diskutiert – änderte aber nichts daran, dass die UVW mit einem Mann weniger in den zweiten Spielabschnitt musste. In diesem zahlte man dann kräftig Lehrgeld und kassierte auch in Folge von Eigenfehlern noch vier Treffer. „Natürlich hat der Ausschluss nicht dazu beigetragen, an die ansprechende Leistung der ersten Hälfte anzuschließen. 


Sorgenfalten nach nächster Niederlage

Mit einem 0:3 (0:2) gegen Gallneukirchen setzte es für unsere Elf in der dritten Partie der Bezirksliga Nord die dritte Niederlage.
Dabei war die sportliche Messe gegen neuen Tabellenführer bereits früh gelesen: Durch Fehler in der Defensive lag man bereits nach einer Viertelstunde mit 0:2
zurück. Von diesem Dämpfer erholte man sich nicht mehr und blieb auch in der Offensive deutlich hinter den Möglichkeiten zurück. 


Der erste Punkt...

Nach drei Niederlagen zum Auftakt hat es in der vierten Partie mit dem ersten Bezirksliga-Punkt endlich geklappt: In Julbach holten unsere Jungs mit einem 2:2 (1:2) ein mehr als verdientes Remis.
Dabei begann die Partie alles andere als optimal: Nach 12 Minuten passte ein zweifelhafter Freistoß von Pils zur frühen Führung für die Hausherren genau in die Kreuzecke. Die Prammer-Elf ließ sich von diesem Rückstand nicht beirren und zeigte in der Folge ein druckvolles Offensivspiel. Angetrieben vom auf der 10er-Position stark spielenden Ondrej Svoboda zeigte man teilweise sehenswerte Spielzüge und wurde dafür belohnt: In Minute 22 war Florian Watzinger zum 1:1 zur Stelle – und acht Minuten später sorgte der gleiche Spieler für die zwischenzeitliche Vorderweißenbacher Führung. Diese hätte er kurz vor der Pause sogar noch ausbauen können, die Chance zum 1:3 blieb aber knapp ungenützt. Nach dem Seitenwechsel konnten die Julbacher die Partie offener gestalten, wobei sie auch von der tiefstehenden Sonne profitierten: Diese machte es der UVW-Verteidigung immer wieder schwer, den Ball zu kontrollieren. Aus so einer Situation entstand auch das 2:2, das neuerlich Pils erzielte. 


Ein ganz bitterer Nachmittag…

Unseren Kickern klebt in der Bezirksliga Nord weiterhin das Pech an den Füßen: Trotz einer, über weite Strecken ansprechenden Leistung musste man sich auf eigener Anlage der SPG Oepping/Peilstein mit 1:2 (1:0) geschlagen geben.
Vor 400 Fans begannen die Hausherren dabei stark und gingen – nachdem bereits Prammer knapp scheiterte – in Minute 15 verdientermaßen durch O. Svoboda in Führung. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der sich vorwiegend im Mittelfeld abspielte. Nach Halbchancen hüben wie drüben dann kurz vor der Pause eine der Schlüsselszenen der Partie: Nach einer an sich harmlosen Rangelei im Mittelfeld zückte Schiedsrichter Denthaner zur allgemeinen Überraschung die Rote Karte und stellte Svoboda und seinen Kontrahenten Magauer vom Platz. Mit je einem Mann weniger büßte das Match nach der Pause an Tempo und Klasse ein, die Aktionen verkamen öfter als einmal zu Stückwerk. Dabei hatten die über weite Strecken an sich harmlosen Gäste das Glück auf ihrer Seite: Zuerst fiel nach einem Eckball per Kopf das 1:1 und dann gelang kurz vor dem Ende nach einem Verteidigungsfehler das 1:2. Dieses hätten die Hausherren in der Nachspielzeit ums Haar noch egalisiert – ein sehenswerter Schuss von Watzinger und ein Kopfball von Leonhard Ganglberger in der Schlussminute brachten aber nichts mehr ein.


Der erhoffte Pflichtsieg

Mit einem deutlichen 4:1 (3:1)-Erfolg gelang unserer Elf gegen Hofkirchen im Mühlkreis nicht nur der zweite volle Erfolg hintereinander, sondern auch der erhoffte „Pflichtsieg“ gegen einen Nachbarn aus dem hinteren Tabellen-Drittel.
Die auf mäßigem spielerischem Niveau stehende Partie war dabei von vielen Zweikämpfen und einer ganzen Reihe von vergebenen Chancen geprägt. Das 1:0 glückte Philipp Haiböck mit der ersten Aktion der Heimischen in Form eines sehenswerten Schusses vom 16er-Eck bereits in der 9. Minute. Nach dem Ausgleich für die Gäste nach einer Ecke übernahmen die Gastgeber zusehends die Oberhand und machten noch vor der Pause alles klar. Zuerst gab Jonas Prammer in Minute 36 seine Visitenkarte im gegnerischen Tor zum 2:1 ab – und dann servierte er das Spielgerät mustergültig seinem Kollegen Florian Watzinger, der in Minute 41 für das 3:1 sorgte. Diese deutliche Führung hätte man nach der Pause weiter ausbauen können, Haiböck und Prammer hatten aber mit Lattenpendlern ebenso Pech wie der eingewechselte Youngster Elias Eckerstorfer, der zweimal nur um Haaresbreite scheiterte. Damit war es Kapitän Tobias Eckerstorfer  vorbehalten, in Minute 93 für den sehenswerten Schlusspunkt zu sorgen: Aus 25 Metern zimmerte der das Leder in Ronaldo-Manier mit dem Vollspann zum 4:1 in die Maschen. 

 

Dämpfer in Arnreit

Die Hoffnungen, nach zwei Siegen hintereinander bei Schlusslicht Arnreit noch einen weiteren „Dreier“ draufsetzen zu können, blieben für unser Team am achten Spieltag der Bezirksliga Nord unerfüllt.
Einerseits kam man gegen den mit einer massiven Abwehr und hohen, weiten Bällen agierenden Gegner über die gesamte Matchdauer nie wirklich ins Spiel – und andererseits kassierte man in der Defensive teils vermeidbare, teils aber auch unglückliche Gegentreffer. Am Ende hieß es aus Vorderweißenbacher Sicht 0:3 


Knappe Heimniederlage

Mit einem knappen 1:2 (1:1) musste sich unsere Elf am letzten Spieltag der Bezirksliga Nord auf eigener Anlage dem SV Freistadt geschlagen geben.
Die Partie war dabei gerade einmal fünf Minuten alt, als die Gäste bereits in Führung lagen. Die Hausherren steckten diesen frühen Rückstand in der Folge gut weg und hatten im weiteren Verlauf der ersten Hälfte etwas mehr vom Spiel. Die beste Gelegenheit vergab dabei Svoboda, dessen Schuss aus kurzer Distanz im letzten Moment geblockt wurde. Kurz vor der Pause gab es nach einem Handspiel im Strafraum der Freistädter Elfmeter, Haiböck (Bild) verwandelte sicher. Nach Seitenwechsel neutralisierten sich die beiden Teams vorerst im Mittelfeld, wobei es hüben wie drüben die eine oder andere gute Gelegenheit gab. Die beste davon hatten in Minute 53 die Hausherren, als Svoboda aus kurzer Distanz an einem Gästeverteidiger scheiterte, der auf der Linie klären konnte. In der 70. Minute dann die vorentscheidende Spielszene: Sulejmani musste nach seinem zweiten Gelb-Foul mit der Ampelkarte vorzeitig unter die Dusche. Mit einem Mann mehr kippte die Partie zugunsten der Freistädter, die nun ein deutliches Übergewicht verzeichneten. Nachdem UVW-Keeper Weißenböck und der eingewechselte Schwarzinger in Extremis klären konnten, war es Memic, der in Minute 81 zum 1:2 traf. 


Ein herzliches Dankeschön an Martina

Seit vielen Jahren sorgt Martina Mitterhofer dafür, dass die Dressen unserer Fußballer immer frisch gewaschen und bereit für den nächsten Einsatz sind.


Personal-Rochade im Trainerbereich

Eine Personalrochade gibt es im Betreuerstab der UVW-Kampfmannschaft: Der bisherige Coach Andi Prammer übernimmt ab sofort den Posten des sportlichen Leiters, auf der Trainerbank folgt ihm Co-Trainer Thomas Burgstaller nach.
Mit dem Trainerwechsel, der auf Wunsch von Prammer erfolgte, versucht man dabei auch ein Signal zu setzen. Durch diese übernimmt mit Thomas Burgstaller ein junger Coach vorerst bis zur Winterpause die sportliche Verantwortung: Von der Union Oberneukirchen kommend, dockte er mit Beginn der Aufbauzeit für die laufende Saison bei der UVW an. Bei seiner neuen Aufgabe kann er auf die Unterstützung des bisherigen Trainers zählen, der als sportlicher Leiter dem Verein nicht nur erhalten bleibt, sondern in diesem auch weiterhin wichtige Aufgaben übernehmen wird.


Kein Trainereffekt

Nach den personellen Änderungen in der letzten Woche – Thomas Burgstaller übernahm das Traineramt von Andi Prammer, der nun sportlicher Leiter ist – wartete am 10. Spieltag der Bezirksliga Nord mit der SPG Katsdorf eine schwierige Aufgabe auf unser Team.
Zählt doch der Landesliga-Absteiger zu den stärksten Mannschaften der Liga. Diesem Ruf wurden die Gastgeber im ersten Spielabschnitt auch gerecht, ohne die entsprechenden Vorteile im Feld vorerst in etwas Zählbares ummünzen zu können. Eine Systemänderung in der UVW-Defensive samt dem Comeback von Sebastian Barth zeigte Wirkung, dazu war Keeper Weissenböck mehrfach auf dem Posten. Kurz vor der Pause musste er sich aber geschlagen geben, Tobias Strasser gelang das 1:0 für die Gastgeber. Nach Seitenwechsel änderte sich am Charakter der Partie nicht viel: Katsdorf hatte etwas mehr vom Spiel, bei Vorderweißenbach fehlte trotz aller Bemühungen die Durchschlagskraft in der Offensive. Damit blieb es beim knappen 1:0.


VS – Laufspektakel: Fast 1000 km am Sportplatz gelaufen!

Ein großartiges Laufspektakel fand am letzten Schultag vor den Herbstferien auf dem Sportplatz der Sportunion statt.
150 Kinder der VS und der 4. Klassen der MS drehten für ein Sozialprojekt in Mexiko bei herrlichem Herbstwetter ihre Runden. Der persönliche Sponsor eines jeden Kindes unterstützte jede gelaufene Runde mit einem bestimmten Betrag. So konnten die engagierten jungen Menschen selber ihren Beitrag steigern. Die Begeisterung war groß, die Schüler und Schülerinnen waren nicht zu stoppen. Die anwesenden Gäste konnten nur staunen über die enorme Rundenanzahl der jungen SportlerInnen. Nach einer Stunde waren fast 1000 Kilometer zurückgelegt und somit Spenden von 3700 Euro erlaufen. Ein gemeinsamer musikalischer Beitrag aller Kinder rundete die Aktion ab. Die jungen VorderweißenbacherInnen unterstützen mit dieser Aktion ein Schul- und Sozialzentrum in Mexiko. Auch die anwesende Gründerin der Analphabetenschule Leopoldine Ganser war überwältigt: Die Kinder zeigen uns durch ihr soziales Engagement wie Sport und Musik uns alle verbindet, auch über weite Landesgrenzen hinweg. Wir Kinder und LehrerInnen der Volks- und Mittelschule möchten uns sehr herzlich bei der Sportunion für die Zurverfügungstellung des Sportplatzes bedanke


Bittere Heimklatsche

Mit einer bitteren Niederlage verabschiedete sich unser ersatzgeschwächtes Team – u.a. fehlten Rechberger, Eckerstorfer und Prammer - von den eigenen Fans in die Winterpause der Bezirksliga Nord: Gegen Lembach setzte es eine 2:5 (1:4)-Heimklatsche.
Dabei begann die Partie für die Hausherren durchaus erfreulich: Nach wenigen Minuten wurde Ondrej Svoboda von Florian Watzinger ideal auf die Reise geschickt, der gekonnt zum 1:0 einnetzte. Damit hatte es sich aus heimischer Sicht aber auch schon mit den Highlights. Lembach wurde zusehends stärker – und nützte in der Folge Fehler in der Verteidigung der Gastgeber gnadenlos aus: Individuelle Schnitzer, ein Eigentor und ein abgefälschter Freistoß gaben der Partie eine vorentscheidende Wende, zur Pause hieß es bereits 1:4. Nach Seitenwechsel vermochten die Hausherren die Partie zwar offener gestalten – am deutlichen Rückstand änderte sich aber nichts: Nachdem den Gästen ein etwas schmeichelhafter Elfmeter zugesprochen wurde, hieß es 1:5, ehe Weißengruber mit dem zweiten Vorderweißenbacher Treffer zumindest noch eine Ergebniskorrektur gelang. 


Ein ganz wichtiger „Dreier“

Mit einem Erfolgserlebnis kehrte unser Team in der letzten regulären Runde des Herbstdurchganges der Bezirksliga Nord aus Wartberg/Aist heim: Mit einem 2:0 (1:0)-Auswärtserfolg beim direkten Tabellennachbarn fuhr man einen ganz wichtigen „Dreier“ ein.
Bei diesem agierte die etwas veränderte Burgstaller-Truppe, der Elias Rechberger und Jonas Prammer wieder zur Verfügung standen, um eine Klasse stärker als zuletzt. Im ersten Spielabschnitt war man dabei über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft und ging kurz vor der Pause durch Florian Watzinger  nach einem Eckball verdient in Führung. Nach Seitenwechsel verabsäumte man es, den Sack vorzeitig zuzumachen – und hatte bei einer Riesenchance der Gastgeber, die UVW-Keeper Weißenböck sensationell zunichtemachte, auch das Glück des Tüchtigen. Kurz vor dem Spielende gelang dem eingewechselten Sebastian Weißengruber dann doch noch das 2:0, mit dem die Wartberger in der Tabelle überholen konnte und nun auf Rang 11 liegt. 


1:1 in Nebelschlacht

In eine regelrechte Nebelschlacht artete die Nachtragspartie gegen Altenberg aus: Die schlechte Sicht (Bild) machte nicht nur den Zuschauern zu schaffen – auch für die Aktiven war diese eine echte Herausforderung.
Mit dieser kamen die Schützlinge von UVW-Trainer Burgstaller durchaus gut zurecht, wobei die Führung etwas glücklich war: Ein gekonnt auf’s Tor gezirkelter Freistoß von Jonas Prammer fand mit Unterstützung des Heimkeepers den Weg in die Maschen (12.). In der Folge entwickelte sich eine den schwierigen Verhältnissen geschuldete Partie, in der echte Torgelegenheiten Mangelware blieben. Nach einer knappen halben Stunde brachte die UVW-Hintermannschaft den Ball nicht weg und Pfarrhofer erzielte den Ausgleich. Im zweiten Spielabschnitt änderte sich am Charakter der Partie nicht viel: Beide Mannschaften bemühten sich, fanden aber im dichten Nebel nicht wirklich zu einer spielerischen Linie. 
 

Trauer um Karl Jaksch

Die Union Vorderweißenbach trauert um Karl Jaksch: Der Torhüter der ersten UVW-Meistermannschaft aus dem Jahr 1974 verstarb nach langer Krankheit im 70. Lebensjahr.
Es gab im heimischen Fußballgeschehen niemanden, der den Karl nicht kannte: Über Jahrzehnte war er ein fixer Bestandteil der Szene. Zuerst als Aktiver und dann als Referee. Immer fair und in puncto Regeln bestens versiert, schaffte er dabei rasch den Aufstieg zu höheren Weihen: In der OÖ. Liga und der Regionalliga wurde er als Spielleiter eingesetzt, in der Bundesliga war er beim legendären Gerhard Pum der "Einser"-Linienrichter. Seine Leistungen waren so gut, dass er bereits in den Notizbüchern der FIFA-Schiedsrichterbeobachter stand - und die internationale Karriere zugunsten des Engagements für seinen Heimatort Reichenthal sausen ließ: Dort brauchte man einen Bürgermeister - und Jaksch entzog sich dieser Verantwortung nicht.
Viele Jahre stand er in der Folge an der Spitze der Sterngartl-Gemeinde, übernahm wichtige Aufgaben in regionalen Gremien - und blieb dabei dem Fußball trotzdem erhalten: Wie am Anfang seiner Schiri-Karriere war er nun wieder im Unterhaus unterwegs und dort ein souveräner Referee. Unzählige Partien wurden von ihm geleitet - und wenn es wo ein besonders heikles Match zu pfeifen galt, war Jaksch bei den Besetzungsreferenten stets eine gefragte Größe. Auch in Vorderweißenbach war er als Schiri gerne gesehen: einerseits bei Meisterschaftsspielen, andererseits bei Turnieren, wo er mit den heimischen Referees Richard Ganglberger und Gottfried Breiteneder wiederholt im Einsatz war.


Vereinsgründer feierte 85er

Einen speziellen Geburtstag feierte vor wenigen Tagen Bruno Fröhlich: Der Vereinsgründer der Union Vorderweißenbach wurde 85 Jahre alt.
Diese stattliche Anzahl an Jahren, die „unser“ Bruno in körperlicher und geistiger Frische begehen durfte, sind eng mit dem Sport verbunden. Dabei war es besonders der Fußball, der ihn stets begleitete: Gerade einmal 23 Jahre alt, legte er im Jahr 1963 gemeinsam mit einer Handvoll Idealisten den Grundstein für den „offiziellen“ Sport in Vorderweißenbach. Ab diesem Zeitpunkt war er in der gleichzeitig ins Leben gerufenen Fußballmannschaft der Dreh-Angelpunkt: Als Spieler, Sektionsleiter und Trainer war er über Jahrzehnte aktiv – und sorgte dabei für eine einzigartige sportliche Erfolgsgeschichte, die vom Fußballkeller bis in die oö. Landesliga führte. Mehrere Meistertitel – der erste davon im Jahr 1974 – stehen hier ebenso zu Buche wie Siege im Mühlviertler Cup.
Dazu engagierte sich Bruno Fröhlich bei der Schaffung der sportlichen Infrastruktur in der Gemeinde: Bei der heute noch genutzten, 1968 realisierten Fußballanlage, war er ebenso einer der Motoren wie bei der Errichtung der Tennis- und Stocksportanlage. Dabei stand er dem Verein nicht nur mit seinem Weitblick und Einsatz, sondern auch mit den vielfältigen Kontakten in den Bereichen Sport und Politik zur Verfügung. Diese Loyalität prägt den Umgang des u.a. zum Ehrenmitglied ernannten Vereinsgründers mit „seiner“ Union nach wie vor: Bei den Fußball-Heimspielen ist Bruno ebenso nach wie vor ein gern gesehener, fachlich kompetenter Gast wie bei vielen anderen Vereinsterminen. Darüber freut sich der aktuelle Vereinsvorstand rund um Obfrau Melanie Weichselbaumer ebenso wie Ehrenobmann Bernhard Haudum. Die Vereinsführung und die gesamte Union-Sportlerfamilie gratulieren zum „halbrunden“ Geburtstag und hoffen auf noch zahlreiche weitere gemeinsame Jahre – ALLES GUTE!


Robert Wipplinger ein 70er

Einen besonderen Grund zum Feiern hatte Anfang März Robert Wipplinger sen.: Der ehemalige Union-Obmann-Stellvertreter und langjährige Vereinssponsor feierte seinen 70. Geburtstag.
Bei der offiziellen Feier im „Taurum“ in Freistadt war daher eine UVW-Abordnung mittendrin statt nur dabei: Angeführt von Ehrenobmann Bernhard Haudum, Sektionsleiter Harald Birngruber und Co-Trainer Thomas Dollhäubl gratulierte sie dem Seniorchef der Firma Wippro und überreichten u.a. einen speziell gebrandeten Ball.  Dieser wurde vom fußballbegeisterten Enkerl des Jubilars gleich genützt, um die Festlocation kurzerhand zu einem Fußballplatz umzufunktionieren. Dafür wurde der kleine Attila mit einem passenden Wippro-Dress ausgestattet. Diese und die von den Kickern getragenen, unterschiedlichen Wippro-Trikots standen symbolhaft für eine lange, erfolgreiche Zusammenarbeit, für die sich Ehrenobmann Haudum in einer kurzen Laudatio vor den vielen Festgästen bedankte. Unter diesen waren auch internationale Freunde des Jubilars, die u.a. aus Tschechien, Deutschland, Österreich und dem 8.000 Kilometer entfernten Kasachstan zu der Feier gekommen waren.

 

 

Frühjahr 2025

 

Mit neuem Co- Trainer in die Rückrunde

Trainer Thomas Burgstaller, der in den letzten Runden der Hinrunde von Andi Prammer übernommen hat, bekommt von UVW- Urgestein Thomas Dollhäubl an der Seitenlinie Unterstützung. Er fungiert ab dieser Rückrunde als Co-Trainer. Unverändert mit im Team ist Torwart- Trainer Ewald Stadlbauer und 1B- Coach Gregor Preining.


Zwei Neuzugänge bei der Union Wippro Vorderweißenbach

Unserem Kapitän Thomas Feilmayr, der sich am Transfermarkt etwas umsah, gelang mit den Verpflichtungen der beiden Ukrainern Andrij Tsopa und Ivan Kozak tolle Transfers, die in der bisherigen Vorbereitung schon ihr Können unter Beweis stellten.


Danke an unsere Heinzelmännchen (-weibchen) im Hintergrund

Mit der Physiotherapeutin Carina Groiss und den beiden Masseurinen Celina Birngruber und Anja Stumptner haben wir seit geraumer Zeit ein tolles Damentrio, die unsere Kicker die kleinen Verletzungen und Erschöpfung aus den Beinen vertreiben.


Trainingslager in Kroatien (Therme Sveti Martin)

Mit 30 aktiven Kickern, sowie fünf Betreuern und einer Physiotherapeutin bzw. zwei Masseurinnen ging es am Samstag 15. Februar ins Trainingslager nach Kroatien.
Nach zwei Einheiten am Samstagnachmittag und Sonntagvormittag spielet unsere 1B am Sonntag ein Testspiel gegen einen Kroatischen Gegner (2. Klasse) und erreichte ein 3:3 Unentschieden. (Tore: Lehner Raphael, Flo Schwarzinger, ET)
Am Montag wurde am Vormittag noch ein Training abgehalten, am Nachmittag war dann eine verdiente Pause und es wurde regeneriert in der Therme und Sauna.
Nach einem weiteren Training am Dienstagvormittag gab es dann zum Abschluss ein Testspiel gegen einen starken Verein (4. Liga HR) aus der Region.  Das Spiel endete mit einer 3:4 Niederlage, wobei man über weitre Strecken des Spiels die bessere Mannschaft war und zwischenzeitlich mit 3:1 in Führung lag. (Tore: 2x Leo Ganglberger, Ph. Haiböck)
Am Mittwoch nach dem Frühstück ging es wieder zurück nach Vorderweißenbach. Trotz einiger Wehwehchen konnte man ein sehr positives Resümee nach diesem Trainingslager ziehen. Tolles Hotel, sehr gutes Essen, viele Möglichkeiten für Freizeitgestaltung, für diese Jahreszeit sehr gute Platzverhältnisse zum Trainieren und engagierte Kicker, die voll mitgezogen haben.
Gratulation und Dank dem Trainerteam und Kapitän Th. Feilmayr zu diesem abwechslungsreichen Programm und die Organisation.


Herbstmeister St. Oswald setzt sich gegen UVW durch

Der USV St. Oswald/Freistadt konnte in der 14. Runde der Bezirksliga Nord einen überzeugenden 3:1-Heimsieg gegen die Union Wippro Vorderweißenbach feiern. Trotz schwieriger Wetterverhältnisse und eines frühen Rückstands zeigte das Team von St. Oswald/Freistadt eine starke Leistung. Oswald setzte sich gegen den Elftplatzierten durch, bewies einmal mehr seine Klasse und lacht weiterhin von der Tabellenspitze.
Das Spiel begann mit einem Knall – nicht nur wegen des frühen Treffers der Union Vorderweißenbach, sondern auch aufgrund des heftigen Gewitters, das die Bedingungen für beide Teams erschwerte. In der 10. Minute verwandelte Philipp Haiböck vom Punkt souverän zum 0:1. Der Regen machte das Spielfeld schwer bespielbar, doch die Gastgeber ließen sich nicht unterkriegen. In der 17. Minute gelang nach einem Freistoß der Ausgleich für St. Oswald. Der Ausgleichstreffer setzte den Knoten frei und die Heimelf übernahm zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Bis zur Halbzeit blieben aber weitere klare Chancen Mangelware, was auch auf die schwierigen Wetterbedingungen zurückzuführen war. Nach der Pause kam der Herbstmeister energisch aus der Kabine und setzte die Gäste sofort unter Druck. In der 47. Minute gelang mit einem Schuss ins Eck der Führungstreffer zum 2:1. Dies schien die Moral der Vorderweißenbacher zu brechen, die fortan Schwierigkeiten hatten, sich von dem Rückstand zu erholen. Die St. Oswalder drängten weiterhin nach vorne, und erhöhte in der 62. Minute auf 3:1. Trotz weiterer Versuche der Gäste, ins Spiel zurückzukommen, blieb der USV standhaft und verteidigte die Führung bis zum Abpfiff in der 96. Minute.


Remis in Bezirksliga-Derby

Mit einem 2:2 (1:0)-Remis endete das Bezirksliga Nord-Derby zwischen der Union Wippro Vorderweißenbach und dem SV Holzmann Haslach. Vor rund 400 Fans sah es dabei 80 Minuten nach einem Sieg der Hausherren aus:
Haiböck (37.) und der eingewechselte Watzinger (66.) hatten für eine klare UVW-Führung gesorgt, die bei einer konsequenten Chancenauswertung zu diesem Zeitpunkt durchaus auch noch höher ausfallen hätte können. In Minute 81 und 82 kamen die Gäste dann in die Partie zurück: Zuerst versenkte Schauer das Runde aus gut 20 Metern sehenswert im Eckigen – und dann machte sich Lorenz einen Schnitzer in der Hintermannschaft der Heimischen eiskalt zunutze. Mit dem 2:2 ging es in eine hektische Schlussphase, in der beide Teams noch die Gelegenheit auf den Siegestreffer vorfanden. Die beste davon verzeichneten die Gastgeber mit einem Freistoß in der Nachspielzeit, der sein Ziel nur ganz knapp verfehlte.


Sensation in Gallneukirchen! Union Vorderweißenbach feiert gegen SVG 7:0-Kantersieg

In einer einseitigen Partie in der 16. Runde der Bezirksliga Nord hat die Union Wippro Vorderweißenbach den SV Gallneukirchen auswärts mit 7:0 besiegt. Die Gäste dominierten das Spielgeschehen über weite Strecken und stellten die Defensivstärke der Heimelf, die bis dato erst sechs Gegentore in der laufenden Saison hinnehmen musste, eindrucksvoll in Frage. Vorderweißenbach nutzte nahezu jede Möglichkeit eiskalt aus und unterstrich mit einem eindrucksvollen Offensivspiel seine Ambitionen im Abstiegskampf.
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag für die Gäste. Bereits in der 5. Minute brachte Florian Watzinger seine Mannschaft nach einer Vorlage von Leonhard Ganglberger mit einem Abschluss aus kurzer Distanz in Führung. Gallneukirchen hatte kurz darauf die Gelegenheit zum Ausgleich, als der SVG in der 14. Minute einen Elfmeter zugesprochen bekamen. Doch der Schuss wurde von Christian Weissenböck im Union-Tor stark pariert. Trotz dieser Chance gelang es den Heimischen nicht, das Spiel zu kontrollieren. Kurz vor der Pause nutzte Elias Rechberger eine Flanke von Ondrej Svoboda, um mit einem Kopfballtreffer das 2:0 zu erzielen. Die Gäste gingen somit mit einer durchaus komfortablen Führung in die Halbzeitpause, das Spiel war aber noch nicht entschieden. In der zweiten Spielhälfte drehte Vorderweißenbach dann endgültig auf und sorgte für eine wahre Torflut. Der Beginn dieser Phase war das Tor von Andrii Tsopa in der 53. Minute, der nach einer Parade von Kürnsteiner beim Nachschuss erfolgreich war. Nur wenige Minuten später erhöhte Jonas Prammer nach einem schönen Zuspiel von Tsopa auf 4:0. Gallneukirchen, das weiterhin vergeblich nach einer Antwort suchte, geriet in der 59. Minute weiter unter Druck, als Watzinger nach einem Missverständnis in der SVG-Verteidigung auf 5:0 stellte. Trotz des Rückstands versuchte die Heimelf, sich nicht aufzugeben und offensiv Akzente zu setzen. Doch die Präzision im Spiel nach vorne fehlte und so konnte man kaum Gefahr erzeugen. Die Gäste hingegen agierten weiter zielstrebig und effizient. Wendelin Wolfmayr, der nach langer Verletzungspause sein Comeback feierte, sorgte mit zwei weiteren Toren für den 7:0-Endstand. Zunächst köpfte der 23-Jährige in der 79. Minute eine Flanke von Prammer ins Netz, ehe das Eigengewächs in der 85. Minute nach einer Vorlage von Tsopa erneut traf.


Heimniederlage gegen Julbach

Sechs Tore sahen 250 Fans in der Bezirksliga-Partie zwischen Wippro Vorderweißenbach und der Union Julbach. Aus Sicht der Heimischen fielen vier davon leider auf der falschen Seite, am Ende mussten die Gastgeber mit einer 2:4 (2:2)-Niederlage vom Platz gehen.
Diese fiel vielleicht etwas zu hoch aus, letztlich war der Sieg der kampfstarken Gäste aus dem oberen Mühlviertel aber nicht unverdient. Diese präsentierten sich von Beginn weg als kompakte, laufbereite Truppe mit einer hohen Effizienz vor dem Tor. Dort machte es ihnen die Heimverteidigung bei drei der vier Tore allerdings auch nicht allzu schwer: Beim 0:1 sah man dabei ebenso nicht unbedingt gut aus wie beim 2:2  in Minute 44. Dazwischen zeigte die Burgstaller-Elf, dass man es offensiv durchaus kann und drehte die Partie durch sehenswert herausgespielte Tore von Haiböck (39.) und Tsopa (41.) zwischenzeitlich um. Nach dem 2:3 unmittelbar nach Wiederbeginn drängten die Hausherren auf den möglichen Ausgleich, ließen im Abschluss aber die letzte Konsequenz vermissen. Anders die Gäste: In der Schlussminute kam Julbach nach einem Freistoß ungehindert zum Kopfball und sorgte für den Endstand von 2:4.


Union Vorderweißenbach und Union Altenberg teilen Punkte

In einem spannenden Duell der Bezirksliga Nord trennten sich die Union Vorderweißenbach und die Union Altenberg mit einem 2:2-Unentschieden. Beide Teams zeigten ein intensives Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Vorderweißenbach wollte in diesem Heimspiel seine Punktebilanz aufbessern, während die Altenberger nach vier Siegen in Folge ihre beeindruckende Serie fortsetzen wollten. Am Ende reichte es für beide Teams zu einem Punkt, nachdem Vorderweißenbach durch ein spätes Tor den Ausgleich erzielte.
Das Spiel begann mit hoher Intensität, wobei beide Mannschaften früh Druck ausübten. Vorderweißenbach startete druckvoll und hatte in den ersten Minuten eine Topchance, konnte diese jedoch nicht verwerten. In der 21. Minute gingen die Gastgeber durch ein Tor von Phillip Haiböck in Führung. Ein Fehler in der Defensive der Altenberger führte zu diesem Treffer, als Haiböck den Ball von der Mittellinie ins Netz beförderte. Die Altenberger zeigten sich jedoch unbeeindruckt und erhöhten den Druck. Kurz vor der Halbzeitpause erhielten die Gäste einen Elfmeter, den Altenberg  sicher verwandelte. Damit ging es mit einem 1:1 in die Halbzeitpause, ein verdientes Ergebnis angesichts des ausgeglichenen Spielverlaufs bis dahin. Nach dem Seitenwechsel kamen die Altenberger stärker aus der Kabine und drängten auf die Führung. In der 57. Minute war es dann soweit, nach einem beeindruckenden Sololauf über das gesamte Feld erzielte Altenberg das 1:2. Die Vorderweißenbacher ließen sich jedoch nicht entmutigen und kämpften um den Ausgleich. In der 77. Minute bot sich den Gastgebern die große Chance, als ihnen ein Elfmeter zugesprochen wurde. Wendelin Wolfmayr bewahrte die Ruhe und verwandelte den Strafstoß. 


Steinprofis Oepping-Peilstein siegen knapp gegen Vorderweißenbach

Die Steinprofis Oepping-Peilstein empfingen in einem spannenden Spiel der Bezirksliga Nord die Mannschaft aus Vorderweißenbach. Trotz eines verspäteten Anpfiffs aufgrund einer vorherigen medizinischen Notwendigkeit und einer Trauerminute startete die Partie mit viel Energie und Leidenschaft. In einem engen Match setzte sich letztlich die Heimelf mit einem knappen 1:0-Sieg durch. Dabei gelang es den Steinprofis, die Offensive der Gäste weitgehend zu neutralisieren und den entscheidenden Treffer zu erzielen.
Das Spiel begann mit einem engagierten Auftritt beider Teams. Die Union Vorderweißenbach zeigte sich zunächst als das druckvollere Team und kam bereits in der 9. Minute zu einer guten Chance. Nach einem Fehlpass der Oeppinger Verteidigung konnte Torwart Harringer den anschließenden Abschluss jedoch entschärfen. In der 13. Minute bewies er erneut seine Klasse, indem er einen gefährlichen Schuss aus zehn Metern artistisch parierte. 
Der entscheidende Moment des Spiels kam in der 40. Minute, als Öpping/Peilstein den Ball nach einem abgewehrten Schuss im Tor der Gäste unterbrachte. Diese Führung brachte den Steinprofis Oepping-Peilstein die nötige Ruhe, um den weiteren Spielverlauf zu kontrollieren.


Torfestival: Union Schweinbach entscheidet 7-Tore-Spektakel in Vorderweißenbach für sich

In einem mitreißenden Spiel der Bezirksliga Nord setzte sich die Union Schweinbach mit 4:3 gegen die Union Wippro Vorderweißenbach durch. Beide Teams zeigten dabei nicht nur Torhunger, sondern auch starke Nerven in einem packenden Duell, das bis zur letzten Minute spannend blieb. Nach einem ausgeglichenen Beginn und einem Halbzeitstand von 1:1, entwickelte sich eine torreiche zweite Hälfte, in der die Schweinbacher letztlich als Sieger vom Platz gingen. 
Vorderweißenbach startete stark und ging nach ein paar vergebenen Halbchancen bereits in der 25. Minute durch Ondrej Svoboda in Führung. Doch die Gäste ließen sich nicht beeindrucken und erhöhten mit fortschreitender Spieldauer immer weiter den Druck, während aber auch die Vorderweißenbacher gute Vorstöße verbuchten und durchaus die Chance auf das 2:0 vorfanden. Diese konnte man aber nicht nützen, kassierte man stattdessen den Ausgleich, als Schweinbach einen Freistoß von der Latte ins Tor setzte. Die erste Halbzeit endete mit einem ausgeglichenen Stand, der die Spannung für die zweite Hälfte aufrechterhielt. Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte folgte ein Offensivfeuerwerk: Schweinbach ging in der 46. Minute erneut in Führung, ehe Schweinbach auch zwei Minuten später in Erscheinung trat und auf 1:3 aus Sicht der Hausherren stellte. Sichtlich unbeirrt von dem doch herben Doppelschlag, schlug die Truppe von Thomas Burgstaller zurück und egalisierte den Rückstand direkt – Sebastian Barth (49.) und Wendelin Wolfmayr (52.) zeichneten sich für die beiden Treffer verantwortlich. Infolgedessen ging es auch relativ munter weiter, letztlich mit dem besseren Ende für die Mannschaft von Tomislav Proleta. Schweinbach feuerte erneut einen Freistoß humorlos in die Maschen (71.).


Trainerwechsel bei Wippro Vorderweissenbach: Prihoda übernimmt

Einen neuen Trainer hat die Union Wippro Vorderweißenbach: Für die noch ausstehenden sechs Runden der Bezirksliga Nord übernimmt bei den im Abstiegskampf steckenden Schmankerldorfkickern der Tscheche Josef Prihoda die sportliche Verantwortung.
Mit ihm kehrt eine bekannte Größe in das Mühlviertel zurück: Von 2014 bis 2024 war Prihoda in Vorderweißenbach als Spieler aktiv und sprang dabei interimistisch auch bereits als Spielertrainer ein. Nun übernimmt er endgültig und löst Thomas Burgstaller ab, der das Traineramt bislang bekleidete.
„Wir mussten reagieren. Nach der schmerzlichen Heimniederlage gegen Schweinbach sind wir von einem Abstiegsplatz nur mehr drei Punkte entfernt. Um die Liga zu halten, müssen wir in den kommenden Partien dringend anschreiben. Wir sind zuversichtlich, dass uns Josef Prihoda dabei helfen kann: er kennt den Verein und die Spieler und weiß, wo er ansetzen muss“, sagt der Vorderweißenbacher Sektionsleiter Harald Birngruber zur Trainerrochade.
 

Sieg beim Trainer- Debüt von Josef Prihoda

Mit einem Sieg in Hofkirchen startet der neue UVW- Coach das Unterfangen Klassenerhalt.
Nach einem 20-minütigen Abtasten ging Hofkirchen mit dem ersten nennenswerten Angriff in Führung. Unser Team schlug dann in der 35. Minute zurück. Wendelin Wolfmayr konnte einen Eckball von Jonas Prammer relativ unbedrängt einnicken.  40. Minute: Schöne Ballstafette über Rechberger, Barth und Ganglberger. Letzterer nimmt sich ein Herz und schießt aus gut 20 Metern - Zinöcker kann zwar parieren, lässt aber nach vorne abtropfen, wo Prammer am schnellsten schaltet und einschiebt. Zwanzig Minten vor dem Ende dann die Entscheidung zugunsten der UVW. Wolfmayr legt den Ball am Mittelkreis zu Svoboda und startet einen Sprint, bekommt dann den Ball in den Lauf zurück, nimmt ihn sich toll mit und vollendet zum überfälligen 3:1 Sieg.
Ein ganz wichtiger Sieg…
…gelang unserem Team in der Heimpartie gegen die Union Arnreit. Beim 3:2 (2:0) sahen die rund 200 Fans in der Wippro-Arena zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten
Im ersten Spielabschnitt waren die Gastgeber das klar dominierende Team und drückten dem Spiel ihren Stempel auf. Nachdem Jonas Prammer bereits kurz nach dem Anpfiff am glänzend disponierten Schlussmann der Arnreiter scheiterte, war in der 8. Minute Philipp Haiböck mit einem wuchtigen Kopfball zum 1:0 erfolgreich. In Minute 20 bediente Simon Grünzweil – er gab nach einer längeren Auszeit ein gelungenes Comeback – Ondrej Svoboda, der in sehenswerter Manier für das 2:0 sorgte. Svoboda hatte kurz vor der Pause auch das 3:0 auf dem Fuß – fand aber im Gästekeeper seinen Meister. Nach Seitenwechsel lockerten die Arnreiter ihre tiefstehende Defensive und brachten die Hausherren mit hohen und weiten Bällen in Bedrängnis. Mit dem fehlenden Zugriff auf die zweiten Bälle entglitt zusehends auch der Zugriff auf die Partie. Als Arnreit in Minute 73 das 2:1 gelang, schien diese endgültig zugunsten der Gäste zu kippen. Spitz auf Knopf ging es nun munter hin und her – und auch nach dem 3:1 durch Tsopa aus einem Distanzschuss (77.) war die Messe noch nicht gelesen: Arnreit stemmte sich mit Mann und Maus gegen die Niederlage, mehr als der neuerliche Anschlusstreffer war aber nicht mehr drinnen.
SV Freistadt deklassiert Vorderweißenbach mit 6:0
In einem einseitigen Spiel in der Bezirksliga Nord triumphierte der SV Freistädter Bier eindrucksvoll gegen die Union Vorderweißenbach. Die Gastgeber dominierten von Beginn an und ließen den Gästen keine Chance. Bereits in der ersten Halbzeit legte Freistadt den Grundstein für den späteren 6:0 Kantersieg.
Vorderweißenbach hingegen fand zu keinem Zeitpunkt ins Spiel, musste eine herbe Niederlage hinnehmen und schwebt weiterhin in Abstiegsgefahr.
 

Wenn der Fußballgott nicht will...

…verliert man auch als die klar bessere Mannschaft ein Heimspiel: Gegen die SPG Katsdorf war unser Team praktisch über die gesamte Spielzeit die dominierende Truppe – und ging nach 95 Minuten trotzdem mit einer 0:2 (0:1)-Niederlage vom Platz.
Dabei hätte man schon zur Pause klar führen müssen: Wendelin Wolfmayr scheiterte ebenso mit Top-Gelegenheiten – darunter ein Elfmeter – wie der diesmal im Sturm aufgebotene Florian Schwarzinger. Umgekehrt zeigten sich die Gäste als Muster an Effizienz und gingen mit ihrer ersten Gelegenheit kurz vor der Pause glücklich in Führung. Nach Seitenwechsel lief die Prihoda-Elf diesem Rückstand mit einer spielerisch ansprechenden Leistung hinterher – scheiterte aber immer wieder im Abschluss: Zweimal rettete die Latte für die Gäste, dazu kratzten sie das Leder mehrfach von der Linie weg. Der längst überfällige Ausgleich wollte einfach nicht gelingen – und in der Nachspielzeit kam das dicke Ende: Aus einem der wenigen Konter glückte den Katsdorfern mit einem abgefälschten Ball der zweite Treffer.


Harte Wochen

…erlebt die Union Wippro Vorderweißenbach in der Bezirksliga Nord: nach einer 3:5-Niederlage gegen Lembach braucht man in der letzten Saisonpartie gegen Wartberg/Aist am kommenden Samstag ein Erfolgserlebnis, um es im Kampf um den Klassenerhalt zumindest in die Relegation zu schaffen.
In Lembach war es einmal mehr „UVW-Schreck“ Stefan Hinterleitner, der im letzten Heimspiel seiner Karriere wesentlichen Anteil an der Vorderweißenbacher Niederlage hatte: Er egalisierte in Minute 15 die frühe Führung der Prihoda-Elf durch Wolfmayr (7.) und sorgte nach einer halben Stunde nach der Führung der Hausherren auch für das vorentscheidende 3:1. Nachdem die Gastgeber nach Seitenwechsel zwischenzeitich auf 5:1 davonzogen, bewiesen die Gäste Moral und verkürzten durch Treffer von Tsopa und Feilmayr noch zum 5:3-Endstand.


Ungefährdet in die Relegation

Mit einem nie gefährdeten 3:1 (3:0) gegen die TSU Wartberg/Aist gelang der Union Wippro Vorderweißenbach im letzten Spiel der Bezirksliga Nord die erhoffte Absicherung des Relegationsplatzes.
Bei brütender Hitze sahen die mehr als 200 Fans in der Wippro-Arena dabei eine, über weite Strecken einseitige Partie, der die Hausherren von Beginn weg ihren Stempel aufdrückten. Dabei hieß es bereits nach vier Minuten 1:0: Jonas Prammer luchste der Wartberger Hintermannschaft das Leder ab, tankte sich halblinks durch und brachte das Spielgerät gekonnt zur Mitte. Dort behielt Wendelin Wolfmayr die Nerven und sorgte für die umjubelte Führung der Gastgeber. Diese arbeiteten in der Folge Chance um Chance heraus, scheiterten aber immer wieder knapp. Erst gegen Ende der ersten Hälfte fielen die längst überfälligen Tore: In Minute 33 schnürte Wolfmayr mit einem verwerteten Abpraller den Doppelpack zum 2:0 – und in Minute 39 landete Ondrej Svoboda nach einer sehenswerten Aktion und einem technischen Kabinettstückerl mit samt dem Ball zum 3:0 im Netz. Nach Seitenwechsel mussten beide Teams der Hitze Tribut zollen und boten den Fans fußballerische Schmalkost. Die Gäste aus Wartberg blieben in der Offensive harmlos, die Hausherren gaben sich mit der deutlichen Führung zufrieden. Nach dem Ehrentreffer in Minute 89. kam noch einmal ein bisschen Spannung auf – der Sieg der Gastgeber geriet aber nicht mehr in Gefahr. 


Neue Vereinskleidung für NW-Kicker

Es hatte auch der Nachwuchs Grund zur Freude: In der Pause des Spiels. UVW: Wartberg überreichten die UVW-Sponsoren Wippro und Hofa eine neue Spielbekleidung.

 
1B Trainer Gregor Preining verabschiedet

Und auch der scheidende 1b-Trainer Gregor Preining wurde mit Geschenken und Standing Ovations verabschiedet.


Denkwürdiges Relegations-Hinspiel

Union Vorderweißenbach entscheidet Torfestival gegen Union Königswiesen für sich.
In der Auto Günther Relegation 2025 trafen am gestrigen Donnerstagabend zwei alte Bekannte aufeinander – die Union Königswiesen gastierte bei der Union Vorderweißenbach. Zuletzt traf man in der Saison 2022/23 in der Bezirksliga Nord aufeinander, in genannter Spielzeit stiegen letztlich beide Teams ab. Während Vorderweißenbach folglich der direkte Wiederaufstieg gelang, spulten die Königswiesener zwar hervorragende Spielzeiten ab, stehen aber erst jetzt vor der großen Möglichkeit in die Bezirksliga zurückzukehren. Im Hinspiel zog man jedoch in einer denkwürdigen Partie knapp den Kürzeren, verlor Königswiesen mit 4:3.
Die beiden Teams gaben sich von Beginn an trotz der prekären Rahmenbedingungen keine Blöße: Zwei Minuten gespielt, war es Königswiesens Alexander Hüttmannsberger, der nach einer Ecke freistehend aus kurzer Distanz per Direktabnahme verwertete. Sichtlich unbeeindruckt von eben jenem frühen Nackenschlag, rissen die Hausherren umgehend das Zepter aber an sich und glichen bereits in Minute zehn aus. Über mehrere Stationen kombinierten sich die Gastgeber vor das Heiligtum der Gäste und fanden mit Wendelin Wolfmayr auch einen eiskalten Vollstrecker. In einer ähnlichen Tonart ging es in der Folgephase auch weiter – die Vorderweißenbacher zeigten sich enorm spielstark und hatten etwas mehr Kontrolle über das Spielgeschehen, Königswiesen kam immer wieder, primär nach langen Bällen, in die Gefahrenzone, besonders die Toptorjäger Daniel Vanek und Yannic Haslinger sorgten so immer wieder für Gefahr.  Die wohl beste Chance der Gäste hatte Haslinger in Minute 27, hatte aber die Rechnung ohne Leonhard Ganglberger gemacht, der in höchster Not mit einer Rettungstat sein Team vor dem erneuten Rückstand bewahrte. Erst kurz vor der Pause klingelte es dann wieder: Jonas Prammer konnte in Szene gesetzt werden und bugsierte das Spielgerät nach einem Haken zur Mitte sehenswert ins lange Eck (42.). Damit war aber nicht Schluss, hatten die Schützlinge von Alexander Buchberger letztlich doch die passende Antwort parat. Nach Vorarbeit von Haslinger drückte Vanek die Kugel knapp drei Minuten später über die Linie und sorgte für Gleichstand zum Pausentee.  Nach dem Seitenwechsel ging es mit beidseitig offenem Visier nahtlos weiter. Nur vier Minuten gespielt, stellten die Königswiesener die Partie erneut auf den Kopf: Nach einer Flanke von der linken Seite war es Philipp Lindner, der am zweiten Pfosten mutterseelenallein mühelos auf 3:2 stellen konnte. Die Gäste präsentierten sich nach dem Führungstreffer aber wesentlich passiver und fokussierten sich auf die Defensive. Das Spieltempo der Partie litt jedoch nicht darunter, auch weil nach wie vor voll motivierte Gastgeber alles daransetzten, den Rückstand zu egalisieren. Dies gelang letztlich auch, schlugen die Mannen von Josef Prihoda binnen vier Minuten gleich zwei Mal zu. Erst war es Philipp Haiböck, der mit einem Traumtor aus knapp zwanzig Metern auf 3:3 stellte (72.), ehe nur vier Minuten später Ondrej Svoboda nach Prammer-Vorarbeit den 4:3-Siegtreffer markierte. In den Schlussminuten war dann in diesem Relegations-Krimi Vorsicht angesagt Vorderweißenbach verwaltete, Königswiesen traute sich nicht mehr wirklich. Vorsprung nach Königswiesen, entschieden ist aber noch nichts.  


Union Königswiesen verliert auch im Rückspiel knapp gegen Vorderweißenbach und verpasst Aufstieg

Nach dem Torfestival im Hinspiel stieg gestern die entscheidende zweite Partie der Auto Günther Relegation zwischen der Union Vorderweißenbach und der Union Königswiesen. Mit einem Tor Rückstand reisten die Mannen von Trainer Alexander Buchberger nach Königswiesen und zogen dort dann in einer wesentlich weniger spektakulären Partie knapp den Kürzeren – dank eines späten Treffers von Wendelin Wolfmayr triumphierten die Vorderweißenbacher erneut und fixierten so den Verbleib in der Bezirksliga Nord.
Während es im Hinspiel in den ersten zehn Minuten bereits zwei Mal geklingelt hatte, sahen knapp 1000 Zuschauer am gestrigen Sonntagabend einen bedeutend ruhigeren Start. Mit der hauchzarten Führung im Rücken gaben sich die Gäste aus Vorderweißenbach aber keine Blöße und konnten etwas besser ins Spielgeschehen eintauchen. Aus der spielerischen Überlegenheit sprangen vorerst aber nur vereinzelte Halbchancen heraus, erst kurz vor der Halbzeit wurde man etwas konkreter vor dem Heiligtum der Hausherren vorstellig: Jonas Prammer konnte sich auf dem Flügel stark durchsetzen, zog nach innen und knallte das Spielgerät an die Kreuzlatte. Die beste Gelegenheit für die Gastgeber hatte indes Yannic Haslinger, scheiterte im 1-gegen-1 aber an VWB-Keeper Christian Weissenböck.  Nach dem Seitenwechsel flachte die Partie dann etwas ab, neutralisierten sich die Kontrahenten im Mittelfeld vorwiegend und ließen kaum etwas zu. Die zahlreichen Zuseher sahen einen zweiten Durchgang auf Augenhöhe, wodurch es jedoch nicht gerade zu besonders vielen Torraumszenen kam. Die beste Gelegenheit in dieser Phase hatten die mittlerweile immer mehr unter Zugzwang stehenden Hausherren – nach einer Flanke setzte Daniel Vanek einen Kopfball knapp neben das Tor. Mit fortschreitender Spieldauer war die Buchberger-Truppe dann gezwungen, offensiver zu agieren, was die Gäste eiskalt ausnützten: Philipp Haiböck konnte sich auf dem Flügel durchsetzen und fand mit einer Flanke Wendelin Wolfmayr, der staubtrocken auf 1:0 stellte und die Vorentscheidung besorgte (86.). Königswiesen brauchte nun zwei Treffer, die Sensation blieb jedoch aus. Die Union Vorderweißenbach siegte letztlich auch im zweiten Spiel und verbleibt in der Bezirksliga Nord, während Königswiesen in der Saison 2025/26 einen weiteren Anlauf nehmen muss, um den Aufstieg zu realisieren. 
Harald Birngruber (Sektionsleiter Union Vorderweißenbach):
„Wir haben gewusst, dass wir relativ gut drauf sind, obwohl wir in den Schlamassel kurz vorher reingerutscht sind. Wir wissen, dass wir eine gute Mannschaft haben und haben geschaut was passiert. Über die zwei Partien gesehen, das haben auch die Funktionäre vom Gegner gesagt, waren wir die bessere und kaltschnäuzigere Mannschaft.“


Pressebericht zur Relegation

An dieser Stelle möchte ich mich Namen der Sportunion Wippro Vorderweißenbach bei Bernhard Haudum recht herzlich bedanken für die Vielzahl an Berichten.  Er füttert seit Jahren, auch nach seiner Pensionierung, die regionalen Medien mit Top- Berichten sowie Fotos. DANKE BERNHARD


Nichts für schwache Nerven: UVW-Kicker sicherten Klassenerhalt in der Relegation

Zu einer Nervenprobe wurde der Klassenerhalt in der Bezirksliga Nord für die Kicker der Union Wippro Vorderweißenbach: Erst in der Relegation gegen Königswiesen konnte die Liga doch noch gehalten werden.
Mit Königswiesen bekam man es dabei mit dem Vizemeister der 1. Klasse Nordost zu tun. Dieser kam nach einer hervorragenden Saison mit einer breiten Brust zur ersten Partie in die Vorderweißenbacher Wippro Arena – und bot den 800 Fans dort gemeinsam mit dem Heimischen ein außergewöhnliches Spektakel: Mit offenem Visier agierend, lieferten sich die beiden Teams einen offenen Schlagabtausch, in dem es hin und her ging. Nach der frühen Gästeführung und dem nicht minder frühen Ausgleich hieß es nach zwei weiteren Treffern zur Pause 2:2. Nach der neuerlichen Führung für Königswiesen kurz nach Wiederbeginn schien die Partie endgültig zu kippen, ehe die Gastgeber eine tolle Moral zeigten und das Match mit einem Doppelschlag innerhalb weniger Minuten zu ihren Gunsten drehten .Am Ende bedeutete das 4:3 eine perfekte Ausgangslage für das Rückspiel in Königswiesen, wo sich Vorderweißenbach vor 1.000 Fans keine Blöße gab und dank eines Treffers von Wendelin Wolfmayr einen ungefährdeten 1:0-Sieg einfuhr.
Das Gesamtscore von 5:3 bedeutet, dass man auch in der kommenden Saison in der Bezirksliga Nord spielen wird. In dieser konnte man sich im abgelaufenen Jahr durchaus gut etablieren – allerdings fehlte in etlichen Partien das letzte Quäntchen, um die Ernte in Form von Punkten auch tatsächlich einzufahren. Viele unerzwungene Gegentore waren dafür ebenso verantwortlich wie eine unzureichende Chancenauswertung.

 

 

Saison 2025/2026 Bezirksliga Nord

 

Auftaktniederlage gegen Julbach

Mit einer Niederlage startete unser ersatzgeschwächtes Team – Keeper Seyr und die Offensivkräfte Haiböck und Wolfmayr fehlten verletzungsbedingt - in die neue Saison der Bezirksliga Nord: Gegen die Union Julbach verlor man mit 0:2 
Dabei begann die Partie vielversprechend: In Minute 6 beförderte Ondrej Svoboda einen Freistoß von Leonhard Ganglberger per Kopf in die Maschen – das Schiedsrichtergespann versagte dem Treffer wegen eines angeblichen Abseits aber die Anerkennung. Wenig später dann das 0:1 für die Gäste erfolgreich. Diese erarbeiteten sich in der Folge eine leichte Feldüberlegenheit – die beste Gelegenheit auf ein weiteres Tor vor der Pause fanden aber die Heimischen vor: Svoboda kam nach einer herrlichen Tsopa-Flanke vom 11er zum Schuss, das Spielgerät landete aber am Torholz. Nach Seitenwechsel änderte sich am Charakter der Partie nicht viel: Echte Chancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Während die Hausherren ihre Gelegenheiten in der Person von Svoboda und Tsopa nicht nützen konnten, machte auf der anderen Seite Julbach mit dem zweiten Treffer den Sack endgültig zu (77.).


Auswärts-Niederlage in Arnreit

Nachdem es schon zum Start gegen Julbach nicht gut gelaufen war, setzte es für die Union Wippro Vorderweißenbach auch in der zweiten Runde der Bezirksliga Nord eine Niederlage: Die Truppe von Coach Josef Prihoda musste sich der Union Arnreit auswärts mit 2:3 (1:2) geschlagen geben.
Dabei glückte den Schmankerldorfkickern vorerst ein Start nach Maß: Julian Raab war nach sechs Minuten mit einem sehenswerten Volley zur Stelle und sorgte für die Vorderweißenbacher Führung. Diese währte allerdings nicht lange: Nach knapp 20 Minuten drehten die Hausherren die Partie mit einem Doppelschlag um – die Verteidigung der Gäste machte dabei keine wirklich gute Figur. In der Folge verlagerte sich das Spielgeschehen in das Mittelfeld, echte Torszenen blieben Mangelware. Als den Gastgebern das 3:1 gelang (66.), war die Messe endgültig gelesen – das 2:3 durch Svoboda in Minute 85 kam zu spät, um dem Spiel noch eine Wende zu geben.


1:1 gegen Lembach

Ein halbes Erfolgserlebnis gab es für die Union Wippro Vorderweißenbach in der dritten Runde der Bezirksliga Nord: Gegen die bislang ebenfalls noch punktelosen Kicker aus Lembach reichte es mit einem 1:1 zum ersten Zähler.
Dabei begann die Partie für die Hausherren denkbar unglücklich: In der 8. Minute kam eine Flanke mit viel Dusel zu einem Lembacher, der UVW-Keeper Seyr – er feierte sein Debüt – aus kurzer Distanz zur Führung für die Gäste bezwang. Diese blieben in der Folge die bessere Mannschaft, konnten ihre Möglichkeiten aber nicht verwerten. Die Gastgeber, bei denen neben Haiböck und Wolfmayr mit Svoboda auch ein weiterer Schlüsselspieler fehlte, taten sich schwer und brachten sich mit vielen Abspielfehlern immer wieder in Schwierigkeiten. Dies änderte sich nach der Pause: Die Prihoda-Elf agierte nun deutlich konsequenter und nahm den Lembachern das Heft mehr und mehr aus der Hand. Dabei hatten die Hausherren vorerst Pech: Zuerst blieb die Pfeife des Unparteiischen bei einem klaren Handspiel im Gästestrafraum stumm, dann wurde der vermeintliche Ausgleich von Rechberger wegen eines angeblichen Abseits aberkannt. In Minute 75 war es dann aber soweit: Nach einem vom eingewechselten Kozak kurz abgespielten Eckball stellte Tsopa mit einem sehenswerten Schuss in die lange Ecke auf 1:1. In der Schlussminute hatte Kozak sogar das 2:1 noch auf dem Fuß – sein direkt übernommener Volley strich aber knapp über die Querlatte.


3:0 Auswärtsniederlage gegen Naarn

Die DSG Union Naarn konnte sich in der 4. Runde der Bezirksliga Nord klar gegen die Union Vorderweißenbach durchsetzen. Mit einem Endstand von 3:0 sicherte sich Naarn nicht nur die drei Punkte, sondern bewies auch seine spielerische Überlegenheit auf dem Platz. Die Heimmannschaft zeigte von Beginn an eine starke Leistung, die letztlich in einem deutlichen Sieg resultierte. 
Bereits in der sechsten Minute setzten die Heimischen ein erstes Ausrufezeichen. Nach einer klugen Vorarbeit konnte ein Naarner den Ball im Rückraum annehmen und sicher zum 1:0 verwandeln. Die frühe Führung gab den Hausherren Auftrieb und sie dominierten das Spielgeschehen in den folgenden Minuten. Vorderweißenbach, das sich mit defensivem Spiel gegen die Angriffswellen der Heimelf stemmte, fand kaum Mittel, um selbst gefährlich zu werden. In der 24. Minute schlug der Tabellenführer zum zweiten Mal zu. Vorderweißenbach kämpfte zwar tapfer weiter, schaffte es jedoch nicht, der dominanten Spielweise der Naarner etwas entgegenzusetzen. In der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild kaum. Die DSG Union Naarn kontrollierte das Spiel weiterhin und ließ kaum Chancen für die Gäste aus Vorderweißenbach zu. Die wohl beste Chance auf einen Anschlusstreffer, der nochmal Hektik in die Partie gebracht hätte, hatte man in Minute 75 –Der Naarn-Keeper konnte einen gut-angetragenen Kopfball jedoch parieren. In der 86. Minute machte Naarn dann den Sack endgültig zu und stellte den 3:0-Endstand her. 

 

Nachwuchs Saisonstart

Letztes Wochenende eröffnete unser Nachwuchs die neue Saison. Von der U7 bis zur U16 waren alle Mannschaften auch bei Regen mit viel Einsatz dabei.
Highlight waren die Spiele zwischen Kindern und Eltern, wo sowohl die Mütter, als auch die Väter gegen den Nachwuchs antreten durften.
Danke an unsere Jugendleiter, alle Spieler, Eltern und Helfer!


4:0 Niederlage in Freistadt

Mit einer deutlichen 4:0 Klatsche schickte uns Freistadt am Freitagabend zurück nach Vorderweißenbach.
In einer sehr dominanten ersten halben Stunde zwang uns die Heimmannschaft eigentlich nur zum Reagieren statt selbst zu Agieren.  Zahlreiche Chancen wurden von den Freistättern jedoch vergeben bzw. von unserem Schlussmann Dominik Seyr vereitelt. Andreij Tsopa war mit einem Schlenzer vom Sechzehner leider nicht erfolgreich- unsere einzige Tormöglichkeit in Halbzeit eins. Nach dem Seitenwechsel machte Freistadt mit Druck weiter und belohnte sich nun auch mit Treffern. Ein Doppelschlag in Minute 53. und 60.  sicherte den Heimischen einen komfortablen 2:0 Vorsprung. Die UVW kam in Person von Wendelin Wolfmayr in der 68. Minute zu einer Riesenchance, der Stürmer traf aber aus wenigen Metern nur den Freistätter Schlussmann. Im Gegenzug machte Freistadt den Sack dann endgültig zu, mit einem abgefälschten Schuss vom 16er erhöhten sie auf 3:0. Der Vierte Treffer in der 85. Minute war eine kleine Draufgabe in einer sehr einseitig geführten Partie.


10 Katsdorfer entführen drei Punkte aus VWB

In einem packenden Spiel der Bezirksliga Nord setzte sich die SPG Katsdorf mit 2:1 bei der Union Vorderweißenbach durch. Trotz Unterzahl ab der 24. Minute bewiesen die Katsdorfer Kampfgeist und sicherten sich die wichtigen drei Punkte. Die Partie war von spannenden Momenten und kämpferischen Einsätzen auf beiden Seiten geprägt. 
Der Beginn der Partie war von einer offenen Spielweise geprägt, wobei die Gäste zunächst mehr Offensivaktionen verzeichneten. In der 18. Minute gelang es jedoch Ivan Kozak, die Union mit einem Treffer in Führung zu bringen. Die Freude über das 1:0 war groß, doch die Antwort der Katsdorfer ließ nicht lange auf sich warten. Zwölf Minuten später glich Alexander Taferner per Elfmeter für die Gäste aus.  Der Ausgleich fiel in einer Phase, in der die Katsdorfer nach einer roten Karte für Torhüter Dominik Eder ab der 24. Minute in Unterzahl spielten.Trotz des Rückschlags durch die Unterzahl blieb die SPG offensiv stark und setzte die heimische Defensive immer wieder unter Druck. Die zweite Halbzeit begann ähnlich intensiv. Vorderweißenbach hatte durch Wendelin Wolfmayr eine große Chance zur Führung. Die Partie blieb spannend, und es war die SPG Katsdorf, die in der 77. Minute erneut zuschlug. Ein katastrophaler Fehlpass der Gastgeber ermöglichte es Katsdorf, den Ball abzufangen und das Spielgerät sicher im Tor unterzubringen. Mit diesem 2:1 für die Gäste war die Partie gedreht.


Tabellenführer gestürzt - 4:0 Heimsieg gegen Altenberg

Mit einer handfesten Überraschung wartete die Union Wippro Vorderweißenbach in der letzten Runde der Bezirksliga Nord auf: Die bislang noch sieglose Elf von Coach Josef Prihoda stürzte Tabellenführer Altenberg mit einem 4:0 (1:0) vom Thron.
Vor 400 Fans zeigten sich die Gastgeber dabei gegenüber den letzten Spielen in allen Formationen deutlich verbessert, dazu feierte Philipp Haiböck nach langer Verletzungspause ein gelungenes Comeback. Die Partie begann aus Sicht der Hausherren perfekt: Nach wenigen Minuten „vergaß“ die Altenberger Hintermannschaft nach einem Eckball auf Wendelin Wolfmayr, der keine Mühe hatte, den Ball aus kurzer Distanz in die Maschen zu befördern (5.). Die Gäste bemühten sich in der Folge, diesen frühen Rückstand wettzumachen, fanden dabei aber im fehlerlos agierenden Heimkeeper Seyr ihren Meister. Nach Seitenwechsel drückten die Heimischen dem Geschehen auf dem Platz endgültig ihren Stempel auf: In Minute 63 schloss Svoboda einen sehenswerten Spielzug nicht minder sehenswert zum vorentscheidenden 2:0 ab – und in der 76. Spielminute machte der gleiche Spieler mit ein bisschen Ballglück den Sack mit dem 3:0 endgültig zu. Damit aber noch nicht genug: Fünf Minuten vor Schluss gab es nach einem Foul im Altenberger Strafraum Elfmeter, den Haiböck sicher zum 4:0 verwandelte. 


Knappe Derbyniederlage gegen Oberneukirchen

Mit einem knappen 2:1 (1:0) endete das mit Spannung erwartete Bezirksliga-Derby zwischen der Union Oberneukirchen und der Union Wippro Vorderweißenbach. Dabei wurde den 530 Fans in der ersten Hälfte fußballerische Schmalkost geboten:
Beide Teams waren auf eine gesicherte Defensive bedacht, wirklich zählbare Chancen blieben Mangelware. Umso überraschender dann das 1:0: Schiedsrichter Reitinger wertete ein Trikotzupfen im Vorderweißenbacher Strafraum als Foul, Oberneukirchen verwandelte den Strafstoß sicher. Unmittelbar nach Seitenwechsel war die Hintermannschaft der Gäste nicht wirklich im Bilde – und Oberneukirchen besorgte das 2:0. Als bei den Gästen zu allem Überdruss Standardkeeper Seyr verletzt vom Feld musste – für ihn kam Jakob Hofer – schien alles für einen klaren Oberneukirchner Heimsieg angerichtet. Allerdings hatte die Meindl-Elf die Rechnung dabei ohne ihren Gegner gemacht, der sich nun ein deutliches Übergewicht erspielte. Daraus ergaben sich auch zählbare Offensivaktionen, die in Minute 62 zum 2:1 führten: Haiböck verwandelte einen Hands-Elfmeter souverän. Nun stand das Derby auf des Messers Schneide: Vorderweißenbach drückte auf den Ausgleich, Oberneukirchen blieb bei Kontern gefährlich. Die sich solcherart auf beiden Seiten bietenden Einschussgelegenheiten brachten aber nichts mehr ein – und so blieb es beim knappen Erfolg der Hausherren. 


Last Minute-Sieg

Für die Union Wippro Vorderweißenbach in der Bezirksliga Nord: Gegen die SPG Oepping/Peilstein holte die Elf von Coach Josef Prihoda mit einem Treffer in der 93. Minute den zweiten Saisonsieg.
Dabei begann die Partie vor gut 200 Fans aus heimischer Sicht suboptimal: Nachdem die kampfstarken Gäste das Anfangsphase bestimmten, belohnten sie sich in Minute 18 mit dem zu diesem Zeitpunkt nicht unverdienten Führungstreffer: Mit diesem Vorsprung im Rücken schalteten die Gäste einen Gang zurück, wodurch die Heimischen besser in die Partie kamen. Einige Halbchancen brachten nichts ein – und dennoch hieß es kurz vor der Pause 1:1: Nach einem schönen Vorderweißenbacher Spielzug bugsierte ein Gästespieler das Leder in das eigene Tor (44.). In der Pause stellte Trainer Prihoda um und brachte mit Ivan Kozak frischen Schwung in die Offensivabteilung der Gastgeber. Diese waren nun die spielbestimmende Mannschaft, konnten ihre Gelegenheiten vorerst aber nicht nützen. Katzmayr scheiterte mit einem sehenswerten Distanzschuss, Svoboda mit einem Kopfball aus kurzer Distanz und Rechberger mit einem Freistoß, den der Gästekeeper gerade noch über die Latte drehen konnte. Als die Zeichen bereits in Richtung Punkteteilung standen, brachte Kozak eine wunderschöne Flanke mit Zug in den Strafraum, wo Leonhard Ganglberger goldrichtig stand und per Kopf den späten, viel umjubelten Siegestreffer fixierte.
Eigentor beschert Union Schweinbach in Kellerduell 1:0-Sieg gegen Vorderweißenbach
In der 10. Runde der Bezirksliga Nord empfing die Union Schweinbach die Union Vorderweißenbach zu einem spannenden Keller-Duell der Bezirksliga Nord zwischen dem Schlusslicht der Tabelle und dem Vorletzten. In einem hart umkämpften Spiel setzte sich am Ende die Heimmannschaft knapp dank eines Eigentors mit 1:0 durch, 
Zu Beginn des Spiels bei strahlendem Sonnenschein war die Nervosität beider Teams spürbar. Beide Mannschaften hatten Schwierigkeiten, klare Chancen zu erarbeiten, und das Geschehen spielte sich größtenteils im Mittelfeld ab.  In der zweiten Halbzeit erhöhte Schweinbach den Druck und wurde in der 50. Minute belohnt. Nach einem Angriff über die rechte Seite lenkte ein Vorderweißenbacher  Spieler den Ball unglücklich ins eigene Netz, was den Schweinbachern die Führung bescherte. Vorderweißenbach drängte auf den Ausgleich und hatte kurz darauf die Möglichkeit, als ein Schuss knapp am Tor vorbeiging. Schweinbach verteidigte jedoch geschickt und ließ bis zum Schlusspfiff wenig zu.

 

Union Vorderweißenbach trotz 2:2-Remis in Haslach in Besitz der Roten Laterne

In der 11. Runde der Bezirksliga Nord lieferten sich der SV HOLZMANN Haslach und die Union Wippro Vorderweißenbach ein packendes Duell, das am Ende mit einem gerechten 2:2-Unentschieden endete. Beide Teams zeigten sich von ihrer kämpferischen Seite und boten den rund 200 Zuschauern ein aufregendes Spiel. Trotz regnerischen Bedingungen und tiefen Temperaturen entwickelte sich ein intensives Match, in dem Haslach zunächst in Führung ging, ehe die Gäste aus Vorderweißenbach zurückschlagen konnten. 
Schon in der vierten Minute konnte der SV Haslach die erste Duftmarke setzen. Nach einem präzisen Freistoß von rechts köpfte ein Haslacher zur frühen Führung ein. Vorderweißenbach ließ sich jedoch nicht beeindrucken und suchte seinerseits den Weg nach vorne. In der 34. Minute wurden die Bemühungen der Gäste belohnt, als Ondrej Svoboda zum Ausgleich traf. Sein Treffer stellte den Halbzeitstand von 1:1 her, nachdem die Gäste zuvor schon mehrfach gefährlich vor dem Tor der Haslacher aufgetaucht waren. Nach der Pause legten die Gastgeber einen starken Start hin und gingen erneut in Führung. In der 58. Minute war nach einer Ecke per Kopf auf 2:1 gestellt. Die Gäste gaben jedoch nicht auf und kämpften sich zurück ins Spiel. In der 70. Minute erzielte Elias Rechberger den Ausgleichstreffer zum 2:2. 
Premiere für neues Flutlicht in der Wippro-Arena
In Zeiten, in denen es sportlich nicht nach Wunsch läuft, haben die Kicker der Union Vorderweißenbach zumindest in Sachen Infrastruktur Grund zur Freude: Mit dem letzten Heimspiel der Herbstsaison feiert das neue Flutlicht in der Wippro-Arena seine Premiere.
Dass damit in der 62-jährigen Vereinsgeschichte des Bezirksligisten erstmals ein Meisterschaftsspiel unter Flutlicht ausgetragen werden kann, ist dem Engagement der Mannschaft zuzuschreiben: Diese steht als Initiator hinter der Umsetzung des Vorhabens und legte bei diesem sowohl bei der Finanzierung als auch bei den Bauarbeiten selber kräftig mit Hand an. Federführend aktiv waren dabei Kapitän Thomas Feilmayr als Projektleiter, Tobias Eckerstorfer als Fachmann in Sachen Elektrotechnik und Manuel Preining, der seine Expertise als Baupolier zur Verfügung stellte.
Flutlicht mit Sieg eingeweiht
Mit einem 3:2 (1:2)-Heimsieg weihte die Union Wippro Vorderweißenbach in der vorletzten Herbstrunde der Bezirksliga Nord ihr neues Flutlicht erfolgreich ein. 250 Fans erlebten dabei eine spannende, intensive Partie, in der die Hausherren letztlich als nicht unverdienter Sieger vom Platz gingen.
Der spielentscheidende Treffer fiel dabei allerdings erst in der 92. Minute aus einem von Tsopa verwandelten Foulelfmeter. Zuvor hatte Haiböck – ebenfalls aus einem Strafstoß – für das 2:2 gesorgt (79.). Mit diesem Treffer brachte er sein Team in die Partie zurück, das zur Pause mit 1:2 zurücklag: Obermühlner brachte die Admiraner in Minute 14 in Führung, Haiböck glich wenig später aus (20.). Praktisch mit dem Pausenpfiff gelang den Gästen aus einem Elfmeter die zwischenzeitliche Führung. 

 

Kicker gratulieren Musikern zum Bundessieg

In der Halbzeitpause stellten sich die Kicker beim Musikverein Vorderweißenbach mit Glückwünschen ein: Dieser hatte vor 14 Tagen den Bundessieg im Blasmusik-Orchesterwettbewerb geholt – und wurden dafür von den Fußballern vor großer Kulisse vor den Vorhang geholt.
Trauer um Otto Lummerstorfer
Die Sportunion Vorderweißenbach trauert um Otto Lummerstorfer: Der langjährige Vereinswirt und frühere Funktionär verstarb am 5. Dezember 2025 im 84 Lebensjahr.
Der Verstorbene war im Jahr 1963 bei der Gründung des Vereins ein Funktionär der ersten Stunde und übernahm im Gründungsvorstand die Stelle des Kassiers. Später wurde er zu einem Freund und Unterstützer der Union, wobei ihm - nicht zuletzt durch das sportliche Engagement seines Bruders Heinz - der Fußball besonders am Herzen lag. Diesem griff er mit Dressen- und Ballspenden genauso unter die Arme wie durch Einladungen in sein Gasthaus. Aus diesem wurde unter seiner Führung ein beliebter Treffpunkt der Sportler - und hatten dieses was zu feiern, war Otto selbstverständlich mit einer Gratis-Getränkerunde zur Stelle. Gerne stellte er seinen Betrieb auch für Veranstaltungen zur Verfügung: Für unzählige Jahreshauptversammlungen und Sitzungen war der Gasthof ebenso ein beliebter Treffpunkt wie für den jährlichen Union-Maskenball. Bei diesem war er nicht nur ein engagierter Gastgeber, sondern manchmal auch zu später Stunde als Musikant mittendrin statt nur dabei. Mit den Erinnerungen an die vielen schönen, gemeinsamen Stunden verabschiedet sich die Sportunion Vorderweißenbach von einem echten Freund und wird diesem stets ein ehrendes Andenken bewahren: Danke Otto!
Große Trauer um Heinz Lummerstorfer
Um einen ganz Großen der UVW-Fußballgeschichte trauert die Union Vorderweißenbach: Dr. Heinz Lummerstorfer verstarb am 19. Jänner 2026       im 75. Lebensjahr.
Heinz stand dabei in jener Mannschaft, die für den Vorderweißenbacher Weg von der damaligen 3.Klasse bis in die Landesliga verantwortlich zeichnete. Schon in ganz jungen Jahren wurde er dabei Teil der Kampfmannschaft, wo er im offensiven Mittelfeld eine Schlüsselrolle bekleidete. Durch sein Leichtathletik-Training, das er während seines Studiums absolvierte, körperlich topfit, prägte er das Spiel mit seiner Intelligenz ebenso wie mit seinen knallharten Schüssen und Freistößen. Diese wurden dabei nicht nur zum „Schrecken“ der gegnerischen Torhüter: auch die eigenen Keeper hatten im Training vor den harten Schüssen ihres Kollegen gehörig Respekt.
Obwohl er durch sein Studium und seine spätere berufliche Karriere nicht immer mit der Mannschaft trainieren konnte, blieb Heinz Lummerstorfer über fast zwei Jahrzehnte ein Schlüsselspieler der UVW. Unter der Regie von Erfolgstrainer Bruno Fröhlich war er bei sämtlichen Meistertiteln und den Cupsiegen in den 1970er und 1980er-Jahren mit dabei. Zusätzlich war er auch in anderen Sportbereichen aktiv: bei den jährlichen Ski-Vereinsmeisterschaften war der Heinz ebenso am Start wie bei den mehrfach ausgetragenen Tischtennis-Vereinsmeisterschaften. Die Verbindung zu „seiner“ Union und zu seinem Heimatort generell blieb auch nach dem Ende seiner aktiven Zeit aufrecht: Heinz war bei der Sportschau im Gasthaus seines Bruders Otto ebenso ein gern gesehener Gast wie bei vielen Fußballspielen mit Vorderweißenbacher Beteiligung. Einen besonderen Stellenwert hatten die von seinem ehemaligen Trainer Bruno Fröhlich organisierten Legendentreffen, die er sich trotz seiner Krankheit bis zuletzt nicht entgehen ließ.
Die Sportunion Vorderweißenbach wird Heinz Lummerstorfer stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

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