Dieses wurde auf einem schwierig zu bespielenden Platz gegen einen nicht minder schwierigen Gegner geholt: Dieser agierte vor 300 Fans aus einer massiven Verteidigung mit vielen hohen Bällen und verhinderte damit über weite Strecken einen konstruktiven Spielaufbau. Wirklich zwingende Torgelegenheiten blieben solcherart Mangelware, auf beiden Seiten beschränkte sich das Geschehen eher auf Zufallsprodukte. Nachdem der Prihoda-Elf im ersten Spielabschnitt ein Tor wegen einer angeblichen Abseitsstellung aberkannt wurde, gelang Ondrej Svoboda (beha-Bild) kurz nach der Pause die Vorderweißenbacher Führung. Diese wurde nach einer Stunde durch Daniel Zauner zugunsten der Hausherren egalisiert - und damit bereits der letztlich relevante Spielstand hergestellt. „Es war keine besonders gute Partie - nichtsdestotrotz nehmen wir den einen Punkt gerne mit. Mit diesem halten wir jetzt nach drei Spieltagen bei sieben Rückrundenpunkten und damit bei einer Ausbeute, mit der wir sehr gut leben können“, sagte Sektionsleiter Harald Birngruber nach dem Match in Lembach.
